Zuchtgedanke Fly In

Der Vater von Fly In, der Vollblüter Grundyman xx, hat zunächst, wegen seines guten Freispringens, hauptsächlich in der Holsteiner Zucht gewirkt. Nach mehrjährigem Einsatz bewies die Zuchtwertschätzung, daß er seine Veranlagung an die Nachkommen weiter gegeben hat. Sein Zuchtwert für das Springen lag tatsächlich sehr hoch. Mehrere Nachkommen sind S-Springpferde.
Große Erfolge bewiesen einige seiner Nachkommen auch beim Bundeschampionat des Dt. Vielseitigkeitspferdes. 1999 wurde sein Sohn Gurdy Hurdy Man Bundeschampion der Sechsjährigen.

 

Der Vater der Mutter FliederknospeSteuben, diente dem Hannover´schen Verband als Landbeschäler. Er legte seine Hengstleistungsprüfung dreijährig in Adelheidsdorf in Leistungsklasse I ab. Seine Nachkommen bewährten sich im Springen bis S, in der Vielseitigkeit bis M und in der Dressur bis L. Seine Tochter Medinilla gab Im Bundeschampionat des Dt. Vielseitigkeitspferdes unter Liedermann eine großartige Vorstellung.
Der Vater der Großmutter Falina IIWie Ibikus, ist sehr früh wieder aus der Zucht ausgeschieden. Dennoch hinterließ er der Trakehnerzucht 4 gekörte Söhne und eine ganze Reihe von Sportpferden. Seine Vererbung verstärkt die Dressur-Veranlagung, aber auch die Spring-Veranlagung kommt nicht zu kurz. Wie Ibikus-Nachkommen findet man auch im Vielseitigkeitssport.
Die dritte Mutter, die St.-Pr.-St. Famina III, stammt von jenem Athlet ab, der heute z.B. im Pedigree des Peron Junior vom Sixtus als Muttervater zu finden ist.
Fabia vom Malachit, die vierte Mutter, war in ihrer Zeit eine sehr anerkannte Zuchtstute. Sie hinterließ eine ganze Reihe von äußerst springbegabten Nachkommen.

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