Zuchtgedanke Fly In Safety

Der Vater von Fly in Safety, der Vollblüter Cavallieri xx vom Gaius xx, lief 2-5jährig. Er war 3mal Sieger und 13mal platziert (in Flachrennen). Unter anderem gewann er das New Zealand Herald Derby über 2.400 Meter und war fünfter im Melbourne Cup über 3.200 Meter. Er wurde in der Schweiz auch in Vielseitigkeitsprüfungen kurz angetestet. Gaius xx war ein hervorragendes Rennpferd und ist in Neuseeland sehr geschätzt als Vererber von Springpferden.

Grundymann xx, der Vater der Mutter Fly In, hat zunächst wegen seines guten Freispringens hauptsächlich in der Holsteiner Zucht gewirkt. Nach mehrjährigem züchterischem Einsatz bewies die Zuchtwertschätzung aus den Erfolgen seiner im Sport eingesetzten Nachkommen, dass sein Zuchtwert für das Springen auch tatsächlich sehr hoch ist. Unter seinen Nachkommen gibt es zahlreiche S-Springpferde. Auch beim B.Ch. des Dt. Vielseitigkeitspferdes gingen einige seiner Nachkommen mit großem Erfolg. 1999 wurde sein Sohn Gurdy Hurdy Man Bundeschampion der sechsjährigen.

Der Vater der Großmutter, Steuben, diente dem Hannover´schen Verband als Landbeschäler. Er legte seine Hengstleistungsprüfung dreijährig in Adelheidsdorf in Leistungsklasse I ab. Seine Nachkommen bewährten sich im Springen bis S, in der Vielseitigkeit bis M und in der Dressur bis L.

Der Vater der 3. Mutter, Wie Ibikus, ist sehr früh wieder aus der Zucht ausgeschieden. Dennoch hinterließ er der Trakehnerzucht 4 gekörte Söhne und eine ganze Reihe von Sportpferden. Seine Vererbung fördert die Dressur-Veranlagung stark, aber auch die Spring-Veranlagung kommt nicht zu kurz. Wie Ibikus-Nachkommen findet man auch im Vielseitigkeitssport.

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